Meine Äußerungen zu Afrika in einem Gespräch mit Anders Indset waren ein Fehler. Dafür habe ich an verschiedenen Stellen um Entschuldigung gebeten. Zusätzlich habe ich viele wertvolle und lehrreiche Gespräche geführt. Aufgebracht hatte das Thema Philipp Klöckner, der Teile meiner Aussagen von 2019 jüngst auf twitter verbreitete. Allerdings hat er sie bewusst sinnentstellend aus dem Kontext gerissen und ihnen damit eine Bedeutung gegeben, die ich so nie intendiert habe.

Um auf die Vorwürfe einzugehen, habe ich Philipp Klöckner vorgeschlagen, darüber in seinem Podcast mit ihm zu sprechen, was er aber leider abgelehnt hat. Darauf hin hat uns der in der Szene sehr geschätzte Philipp Westermeyer seinen bekannten OMR-Podcast (Online Marketing Rockstars) als neutrale Diskussionsplattform angeboten, was von Philipp Klöckner auch angenommen wurde. Geplant haben wir einen konstruktiven Austausch, der vor allem einen Erkenntnisgewinn für die Diskussionskultur in der Startup-Szene bringen sollte.

Es wurde aber schnell klar, dass Philipp Klöckner kein Interesse an einem sachlichen Dialog hat. Ganz im Gegenteil: Bis heute äußert er sich fast täglich auf Twitter herablassend und hämisch über meine Startups, meinen Fonds, mein Team und meine Person.

Dieses Verhalten hat mir gezeigt, dass mit Philipp Klöckner kein ernsthaftes und konstruktives Gespräch möglich sein wird. Er zieht die Diskussion ins Lächerliche, bevor sie überhaupt begonnen hat und macht sie dadurch letztlich unmöglich. Selbst sachliche Fragen seiner twitter Community ignoriert er.

Der großartige OMR Podcast lebt von hochwertigen, niveauvollen Dialogen, die bei allen in der Sache bestehenden Differenzen, von gegenseitigem Respekt geprägt sind. Für eine “Schlammschlacht” ist er die falsche Bühne. Da sich diese abzeichnete, stehe ich für ein Gespräch mit Philipp Klöckner derzeit nicht zur Verfügung.